Entlang der Stilfserjochstrasse
die schönsten alten Ansichtskarten entlang der Stilfserjochstrasse...

Die Stilfserjochstraße – 48 Kehren, 2.757 Meter und eine Straße gegen den Berg
Vor rund 200 Jahren entstand zwischen Prad und Bormio eine Straße, die bis heute zu den eindrucksvollsten Alpenstraßen überhaupt gehört. Die Stilfserjochstraße ist nicht nur ein Paradies für Autofahrer, Motorradfahrer und Radfahrer – sie ist vor allem ein Stück Verkehrs- und Tourismusgeschichte mitten im Hochgebirge.
Wer die Stilfserjochstraße heute von Prad im Vinschgau hinauffährt, weiß ungefähr, was ihn erwartet: Kehren. Viele Kehren.
Und trotzdem ist es jedes Mal beeindruckend, wenn die Straße oberhalb von Trafoi plötzlich vor einem liegt und sich in engen Schleifen den Hang hinaufzieht. 48 nummerierte Kehren sind es auf der Südtiroler Seite bis zur Passhöhe auf rund 2.757 Metern.
Auf einer alten Ansichtskarte aus der Zeit um 1910 wirkt diese Straße noch viel unglaublicher. Kaum Verkehr, kaum Gebäude, keine Kolonnen von Autos oder Motorrädern. Nur Berge, ein schmales Straßenband – und einige Hotels, die wie kleine Außenposten in der gewaltigen Landschaft liegen.
Eine Straße, die politische Gründe hatte
Die Stilfserjochstraße wurde ursprünglich nicht gebaut, damit Reisende schöne Aussichten genießen konnten.
Nach dem Wiener Kongress gehörte die Lombardei zum österreichischen Herrschaftsbereich. Kaiser Franz I. wollte eine direkte Straßenverbindung zwischen Tirol und der Lombardei schaffen. Der Weg sollte über das Stilfser Joch führen – durch eine Landschaft, die für einen Straßenbau eigentlich denkbar ungeeignet erscheint.
Mit der Planung wurde der lombardische Ingenieur Carlo Donegani beauftragt.
1820 begannen die Arbeiten. Bereits 1825 war die Straße fertig.
Gerade einmal fünf Jahre für ein Bauwerk dieser Größenordnung – ohne Bagger, ohne moderne Sprengtechnik und ohne die Maschinen, die uns heute selbstverständlich erscheinen.
Tausende Arbeiter waren zeitweise damit beschäftigt, Fels abzutragen, Mauern zu errichten und eine Straße in den Berg hineinzubauen. Besonders schwierig waren die steilen Hänge, Lawinenzüge und die kurze Arbeitssaison in dieser Höhe.
Das Ergebnis war eine technische Meisterleistung.
Kehre für Kehre nach oben
Die berühmtesten Abschnitte liegen auf der Seite von Trafoi.
Hier windet sich die Straße in immer engeren Schleifen bergauf. Von oben betrachtet wirkt sie beinahe wie eine Zeichnung, die jemand mit einem Stift in den Hang gesetzt hat.
Dabei waren diese Kehren keine Spielerei. Die Straße musste so angelegt werden, dass sie von Pferdegespannen und schweren Fuhrwerken überhaupt bewältigt werden konnte.
Denn Autos spielten bei ihrer Eröffnung natürlich noch keine Rolle.
Wer im 19. Jahrhundert über das Stilfser Joch reiste, war mit Kutsche, Wagen oder zu Pferd unterwegs. Eine Überquerung war keine schnelle Ausflugsfahrt, sondern eine richtige Reise – abhängig vom Wetter, vom Zustand der Straße und von der Kraft der Tiere.
Hotels mitten im Hochgebirge
Mit der Zeit entdeckten auch Reisende und Bergsteiger das Stilfser Joch.
Und plötzlich entstanden an dieser außergewöhnlichen Straße Orte, an denen man rasten, essen und übernachten konnte.
Auf meiner alten Ansichtskarte werden gleich drei davon genannt:
Franzenshöhe – 2.188 Meter
Ferdinandshöhe – etwa 2.760 Meter
Dreisprachenspitze – 2.843 Meter
Gerade die Franzenshöhe wurde zu einem wichtigen Stützpunkt an der Straße. Weiter oben entstand Ende des 19. Jahrhunderts das Hotel Ferdinandshöhe unmittelbar bei der Passhöhe.
Allein die Vorstellung, ein solches Hotel dort oben zu betreiben, finde ich faszinierend.
Lebensmittel, Brennstoff, Baumaterial – alles musste über die Passstraße transportiert werden. Und das in einer Zeit, in der Pferdegespanne noch selbstverständlich zum Straßenbild gehörten.
Die Hotels zeigen aber auch, wie früh sich das Stilfser Joch vom reinen Verkehrsweg zu einem touristischen Erlebnis entwickelte.
Vom Pferdewagen zum Automobil
Um 1900 begann sich das Bild auf der Passstraße langsam zu verändern.
Neben Kutschen und Fuhrwerken tauchten die ersten Automobile auf. Für die frühen Autofahrer muss die Fahrt über das Stilfser Joch eine enorme Herausforderung gewesen sein.
Motorleistung, Bremsen und Reifen hatten mit heutigen Fahrzeugen wenig gemeinsam. Steile Anstiege, enge Kurven und unbefestigte oder schlecht befestigte Straßenabschnitte verlangten Mensch und Maschine einiges ab.
Doch gerade das machte die Strecke attraktiv.
Schon früh wurde das Stilfser Joch zu einem Ziel für Menschen, die nicht nur irgendwohin gelangen wollten, sondern die Fahrt selbst erleben wollten.
Damit begann etwas, das bis heute geblieben ist.
Aus einer Verbindung wurde eine Grenze
Die Geschichte spielte der Straße allerdings einen Streich.
Als sie 1825 eröffnet wurde, sollte sie Gebiete miteinander verbinden, die zum österreichischen Herrschaftsbereich gehörten.
Nach den politischen Veränderungen des 19. Jahrhunderts verlief ab 1859 plötzlich eine Staatsgrenze am Stilfser Joch: Auf der einen Seite lag Österreich, auf der anderen Italien.
Aus einer Verbindungsstraße war eine Grenzstraße geworden.
Nach dem Ersten Weltkrieg kam Südtirol zu Italien. Damit verlor das Stilfser Joch seine frühere Funktion als internationale Grenze zwischen Österreich und Italien.
Die Straße blieb – ihre politische Bedeutung hatte sich jedoch grundlegend verändert.
Krieg in fast 3.000 Metern Höhe
Besonders düster wurde die Geschichte des Passes zwischen 1915 und 1918.
Mit dem Kriegseintritt Italiens verlief die Front durch die Ortlerregion. Soldaten Österreich-Ungarns und Italiens standen sich in einer Höhe gegenüber, in der schon das Überleben ohne Krieg schwierig genug war.
Auch Gebäude rund um das Stilfser Joch wurden beschädigt oder militärisch genutzt.
Wenn man Ansichtskarten aus der Zeit unmittelbar vor dem Ersten Weltkrieg betrachtet, bekommt die friedliche Hochgebirgslandschaft deshalb eine ganz andere Wirkung.
Nur wenige Jahre lagen zwischen dem aufkommenden Tourismus und dem Krieg.
Die Straße wird zur Legende
Nach dem Krieg kehrten Reisende zurück – und mit dem Automobil begann eine völlig neue Epoche.
Die Stilfserjochstraße wurde immer berühmter.
Später kamen Motorräder und schließlich die Rennräder hinzu. Besonders durch den Giro d’Italia wurde der Pass international bekannt. Für Radfahrer gehört der Anstieg heute zu den großen Klassikern der Alpen.
Die Straße, die einst für Pferdewagen gebaut wurde, entwickelte sich zu einer der bekanntesten Panoramastraßen Europas.
Und trotzdem hat sich ihr Charakter erstaunlich wenig verändert.
Die Kehren folgen noch immer weitgehend jener Linienführung, die Carlo Donegani vor zwei Jahrhunderten durch den Berg legen ließ.
Eine alte Ansichtskarte zeigt die ganze Dimension
Gerade deshalb gefällt mir die alte Karte der Stilfserjochstraße so gut.
Aus großer Entfernung erkennt man, wie winzig die Straße eigentlich in dieser Landschaft ist. Die Hotels erscheinen wie kleine Punkte, die Kehren wie dünne Linien.
Und plötzlich versteht man, was für eine Leistung dieser Straßenbau gewesen sein muss.
Heute nehmen wir vieles selbstverständlich.
Wir fahren hinauf, halten an einem Aussichtspunkt, machen ein Foto und fahren weiter.
Doch wenn man sich vorstellt, dass diese Straße bereits 1825 fertiggestellt wurde, bekommt jede einzelne Kehre eine andere Bedeutung.
200 Jahre und noch immer faszinierend
Im Jahr 2025 feierte die Stilfserjochstraße ihr 200-jähriges Bestehen.
Zwei Jahrhunderte Verkehrsgeschichte liegen damit zwischen den ersten Pferdewagen und den heutigen Autos, Motorrädern und Rennrädern.
Viel hat sich verändert.
Die Berge allerdings sind geblieben.
Und mitten durch sie zieht sich noch immer dieses unglaubliche Band aus Asphalt, Mauern und Kurven.
Vielleicht ist genau das das Faszinierende am Stilfser Joch: Man fährt nicht einfach über einen Berg. Man fährt auf einer Straße, die seit 200 Jahren selbst ein Stück Geschichte ist.

Hotel Ferdinandshöhe – als das Stilfser Joch noch ein echtes Reiseabenteuer war
Eine Ansichtskarte um 1907 zeigt eine längst vergangene Welt: Pferdegespanne, Reisende und ein großes Hotel mitten in der kargen Hochgebirgslandschaft des Stilfser Jochs.
Wer heute auf das Stilfser Joch fährt, denkt an 48 Kehren, Motorräder, Rennräder und spektakuläre Ausblicke. Auf dieser Ansichtskarte aus der Zeit um 1907 sieht die Welt dort oben noch ganz anders aus.
Vor dem mächtigen Hotel Ferdinandshöhe stehen Pferde, Kutschen und Wagen. Menschen haben sich vor dem Gebäude versammelt, im Vordergrund warten beladene Fuhrwerke. Es ist eine Aufnahme, die wunderbar zeigt, wie mühsam und zugleich außergewöhnlich eine Reise auf das Stilfser Joch vor mehr als 100 Jahren gewesen sein muss.
Ein Hotel mitten im Hochgebirge
Das Hotel Ferdinandshöhe wurde 1897 eröffnet und war die erste Unterkunft unmittelbar auf der Passhöhe. 1911 ging es an den in Trafoi gegründeten Hotelverein Stilfserjoch über.
Ein solches Haus war hier oben weit mehr als nur ein Hotel. Es bot Reisenden Schutz, Verpflegung und eine dringend benötigte Rastmöglichkeit in einer Gegend, in der das Wetter selbst im Sommer innerhalb kurzer Zeit umschlagen konnte.
Und genau das vermittelt die Karte besonders schön: Rundherum gibt es kaum etwas – Fels, Schnee, Straße und Berge. Dazwischen steht dieses große Haus wie ein kleiner Außenposten der Zivilisation.
Als Pferdestärken noch Pferde waren
Besonders spannend ist das Geschehen vor dem Hotel. Mehrere Pferde und Wagen lassen erkennen, wie der Verkehr damals funktionierte.
Die Stilfser-Joch-Straße war zwischen 1820 und 1825 unter der Leitung des Ingenieurs Carlo Donegani erbaut worden. Ihre berühmten Kehren waren nicht für schnelle Autos gedacht, sondern mussten von Pferdegespannen bewältigt werden können.
Wer damals hier heraufkam, machte also keinen kurzen Ausflug. Die Fahrt war Teil einer richtigen Reise – mit Pausen, Pferdewechseln, Gepäck und vermutlich auch manchem bangen Blick zum Himmel.
Ferdinandshöhe – ein Name mit Geschichte
Der Name erinnert an Kaiser Ferdinand I., der die Stilfser-Joch-Straße am 22. August 1838 besuchte. Später wurde die Höhe nach ihm benannt – und schließlich auch das Hotel.
Interessant ist auch die Beschriftung der Karte:
„Hôtel Ferdinandshöhe, 2828 m ü. d. M. u. Ortler“
Heute wird die Passhöhe des Stilfser Jochs mit rund 2757 Metern angegeben. Die Zahl 2828 Meter findet sich allerdings auch auf anderen Ansichtskarten jener Zeit. Historische Höhenangaben waren also offenbar nicht immer so eindeutig – ein kleines Detail, das solche alten Karten für mich besonders spannend macht.
Wenige Jahre später war alles anders
Beim Betrachten dieser friedlichen Szene wissen wir heute etwas, das die Menschen auf der Karte noch nicht wissen konnten.
Ab 1915 wurde das Gebiet rund um das Stilfser Joch zum Frontgebiet des Ersten Weltkriegs. Österreichisch-ungarische und italienische Soldaten standen sich in dieser extremen Hochgebirgslandschaft gegenüber.
Auch das Hotel Ferdinandshöhe blieb davon nicht verschont. Historische Fotografien zeigen das Gebäude während des Krieges schwer beschädigt.
Damit bekommt diese Karte im Nachhinein eine ganz besondere Bedeutung.
Hier stehen noch Pferde vor dem Hotel, Reisende kommen und gehen, Wagen bringen Menschen und Waren über den Pass. Nur wenige Jahre später war aus diesem friedlichen Ort ein Kriegsschauplatz geworden.
Eine Ansichtskarte, die eine ganze Epoche erzählt
Vielleicht liegt genau darin die Faszination dieser Aufnahme.
Auf den ersten Blick sehen wir nur ein Hotel, einige Pferde und die gewaltige Bergwelt des Stilfser Jochs. Doch dahinter steckt viel mehr: die Geschichte einer außergewöhnlichen Alpenstraße, die Anfänge des Tourismus, das Reisen mit Pferdegespannen und schließlich der dramatische Einschnitt des Ersten Weltkriegs.
Diese Karte erinnert an eine Zeit, in der man nicht einfach aufs Stilfser Joch fuhr. Man machte sich auf den Weg dorthin – und allein die Ankunft auf der Passhöhe dürfte schon ein kleines Abenteuer gewesen sein.

Trafoi – das Bergdorf am Fuß des Ortlers
Zwischen Gletschern, Wallfahrern und den Anfängen des Alpentourismus
Wer heute nach Trafoi kommt, findet einen ruhigen Ort mitten in den Bergen. Nur wenige Häuser schmiegen sich auf rund 1.570 Metern Höhe an die Hänge des Trafoitals. Über allem thront der Ortler, mit 3.905 Metern der höchste Berg Südtirols. Doch hinter der beschaulichen Kulisse verbirgt sich eine Geschichte, die weit über das kleine Bergdorf hinausreicht.
Trafoi gehört zur Gemeinde Stilfs und liegt direkt an der berühmten Stilfserjochstraße. Heute ist der Ort vor allem Wanderern, Bergsteigern, Radfahrern und Wintersportlern bekannt. Doch lange bevor die ersten Urlaubsgäste kamen, war Trafoi bereits ein besonderer Platz. Der Name des Dorfes dürfte sogar auf die „Drei Brunnen“ zurückgehen, deren Quellen seit Jahrhunderten verehrt werden. Die Wallfahrtskirche „Unsere Liebe Frau zu den Drei Brunnen“ erinnert bis heute an diese alte Tradition.
Als die Stilfserjochstraße alles veränderte
Der große Wendepunkt kam im 19. Jahrhundert mit dem Bau der Stilfserjochstraße. Die zwischen 1820 und 1825 errichtete Passstraße machte die abgelegene Bergregion erstmals für Reisende in größerem Umfang erreichbar. Plötzlich lag Trafoi nicht mehr am Ende eines Tales, sondern an einer der spektakulärsten Alpenstraßen Europas.
Mit der neuen Straße kamen Händler, Reisende, Bergsteiger und neugierige Sommergäste. Die gewaltige Bergwelt des Ortlergebiets wurde immer bekannter. Vor allem die mächtigen Gletscher rund um die Trafoier Eiswand beeindruckten die Besucher. Alte Ansichtskarten zeigen noch eine Eiswelt, die heute in dieser Form längst verschwunden ist.
Das Hotel Trafoi und die große Zeit des Fremdenverkehrs
Einen Höhepunkt erlebte Trafoi im Jahr 1896. Damals wurde das berühmte Hotel Trafoi eröffnet. Hinter dem Projekt stand Theodor Christomannos, einer der bedeutendsten Tourismuspioniere Tirols. Das Hotel war für seine Zeit außergewöhnlich modern und zog Gäste aus dem gesamten deutschsprachigen Raum an.
Wer damals in Trafoi ankam, wurde von einer Kulisse empfangen, die fast unwirklich erscheinen musste: das elegante Hotel, dahinter die gewaltigen Gletscher und die schroffen Gipfel des Ortlergebiets. Das Hotel wurde zum Symbol des aufblühenden Alpentourismus. Leider währte diese Blütezeit nicht lange. Während des Ersten Weltkriegs brannte das Haus im Jahr 1917 ab und wurde nicht mehr aufgebaut.

Verpasse keinen Newsletter mehr - einmal wöchentlich - jetzt kostenlos eintragen...

Bergführer, Alpinisten und Skifahrer
Mit dem Aufstieg des Alpinismus entwickelte sich Trafoi zu einem wichtigen Ausgangspunkt für Touren im Ortlergebiet. Generationen von Bergführern begleiteten Gäste auf die umliegenden Gipfel. Später kam der Wintersport hinzu. Besonders stolz ist Trafoi darauf, dass hier die erste Skischule Südtirols eröffnet wurde und auch der erste Skilift des Landes entstand.
Bis heute gehört das kleine Skigebiet von Trafoi zur Ortler Skiarena. Im Sommer locken Wanderwege, Almen und die legendäre Stilfserjochstraße, die jedes Jahr Radfahrer und Motorradfahrer aus ganz Europa anzieht.
Trafoi heute
Trotz seiner bewegten Geschichte ist Trafoi ein ruhiger Ort geblieben. Gerade das macht seinen besonderen Reiz aus. Hier gibt es keine großen Hotelburgen und keine überfüllten Fußgängerzonen. Stattdessen prägen Natur, Berge und Geschichte das Bild.
Wer durch Trafoi spaziert, begegnet überall den Spuren vergangener Zeiten: den Erinnerungen an die Wallfahrer der Heiligen Drei Brunnen, den Pionieren der Stilfserjochstraße, den Gästen des Hotel Trafoi und den Bergsteigern, die von hier aus die Gipfel des Ortlergebiets eroberten.
Vielleicht ist genau das das Besondere an Trafoi: Es ist kein Ort, der laut auf sich aufmerksam macht. Aber wer sich Zeit nimmt, seine Geschichte kennenzulernen, entdeckt eines der spannendsten Kapitel der Südtiroler Tourismusgeschichte.





